present perfect – Pröll – Janker – Varner
Freitag, 13. März,2026 19.30h
Georg Janker Kontrabass, modulenzfrequentator
Christofer Varner – Posaune, Sampler, Vogelstimmen
Fredi Pröll – Schlagzeug
Das Trio „present perfect“ ist im Umfeld des Jazz Ateliers Ulrichsberg und dem dazugehörenden Festival „Kaleidophon“ entstanden.
Foto: Sarah Rachinger
Eintritt frei, Spenden für die Künstler*innen erwünscht!
Anmeldung unter: info@artoxin.de
present perfect – Pröll – Janker – Varner
Das Trio spielt zeitgenössische Improvisierte Musik. Durch intensive Zusammenarbeit, gemeinsame Klang- und Strukturforschung geht die Musik über das Erfinden im Moment hinaus. Kompositorisches Denken und Empfinden werden mit zufälligem Entstehen verknüpft. Die klassische Besetzung Posaune – Kontrabass – Schlagzeug wird durch den dezenten Einsatz von Elektronik erweitert. Sensible Klanggebilde treffen auf kraftvolle Passagen mit eindeutigem Freejazz Bezug.
Die CD „Ulrichsberg Tapes“ des Trios erschien vor gut einem Jahr bei Tonkunst Manufaktur Marl.
Georg Janker und Christofer Varner sind seit vielen Jahren in der Münchner Kulturszene unterwegs. Fredi Pröll ist Co-Kurator des international bekannten Festivals „Kaleidophon“.
Christofer Varner – Posaune, Sampler, Vogelstimmen
Archaische Ausdrucksmittel, wie Lachen, Stöhnen Schreien werden von Christofer Varner mit Posaune und Stimme in musikalische Abläufe transferiert. Mit Luftgeräuschen und Präparationen verschwimmen die Grenzen zwischen Musik und Theater. Laut NRW-Jazz.net: „einer der
expressivsten Posaunisten zwischen Neuer und Improvisierter Musik“.
Fredi Pröll – Schlagzeug
ist einer der schnellsten und präzisesten Schlagzeuger im zeitgenössischen Jazz. Durch das individuelle Instrumentarium von Fredi Pröll entstehen überraschende klangliche Kommunikationsräume. Mit seinem sensiblen Einfühlungsvermögen und seiner schnellen Reaktionszeit ist er ein gefragter Kammermusikpartner.
Georg Janker – Kontrabass, modulenzfrequentator
Mit seinem vollen und tragfähigen Sound bleibt der Kontrabassist Georg Janker im Zentrum des Geschehens. Die klassische Rolle des Bassisten nimmt er mit in den zeitgenössischen Kontext. Sein rhythmisch variables Spiel ermöglicht den Kollegen große Freiheit. Seine Vorliebe für
Melodisches schafft eine weitere psychologische Ebene im Geschehen.